Wir arbeiten am Gehorsam, also das kommen auf Pfiff. Ohne Pfeife ist Zeder etwas schwerhörig, aber das mit der Pfeife und der Wurst hat sie superschnell kapiert.
[youtube=http://youtu.be/rhNgKn6tjhk]
Zumindest im Garten und Hof klappt es super . . .
Wir arbeiten am Gehorsam, also das kommen auf Pfiff. Ohne Pfeife ist Zeder etwas schwerhörig, aber das mit der Pfeife und der Wurst hat sie superschnell kapiert.
[youtube=http://youtu.be/rhNgKn6tjhk]
Zumindest im Garten und Hof klappt es super . . .
Es gab ein Familientreffen bei Zenzi:
die beiden Schwestern Zenzi und Zeder, Mama Yaska, sowie die Tanten Unica und Wendy.
Zuerst durften Yaska und die beiden kleinen jeder eine Übernachtfährte arbeiten. Alle waren bei der Schweissarbeit erfolgreich und haben die Belohnung am Ende verspeist.
Danach ging es an einen Teich mit Schilf rundherum zum schwimmen und apportieren. Zeder ist zwei- oder dreimal ein Stück hinter Yaska hinausgeschwommen, als diese das Apportel gesucht hat, dann hatte sie keine Lust mehr und hat überall herumgestöbert.
Zenzi hat schon mehr Übung, schwimmt mit Begeisterung weit hinaus um Apportel zu holen. auch die Ente bringt sie schon wie eine grosse ans Ufer.
Natürlich durften auch die beiden Tanten ihren Spass haben und Sachen aus dem Wasser bringen.
Abends war Zeder schön müde und ist früh schlafen gegangen.
Heute durfte ich mit meiner Mama zum Hundekurs. Die andern Hunde waren mir erst etwas unheimlich dass ich sie anbellen musste, aber so schlimm waren die auch nicht – die waren ja angebunden und durften mir nichts tun. Mama hat in der Wiese und im Wald tote Tiere gesucht und und auch welche aus dem Wasser geholt. Mir war der Teich zu gross. Ich wurde aber auch gelobt, dass ich ganz lange im Auto warten kann ohne Geschrei zu machen. Und die Leute waren auch nett und haben mich zwischendurch immer gestreichelt.
Da vom Schweiss legen für Yaska noch was übrig war, habe ich auch für Zeder eine dicke Schweissfährte gespritzt, direkt im Wald hinterm Haus. Mal sehen wie sie sich dabei anstellt.
gut gemacht, kleine Zeder !
Stehzeit war über eine Stunde. Und das ebenfalls ausgelegte Futter hab ich noch gebraucht, um ihr das erbeutete „Wildschwein“ wieder abzuluchsen.
Später am Abend sind wir nochmal durch die Gartentür gegangen, Zeder legt los und ist im Nu im Wald verschwunden. Nanu? Hatte ich mir doch fast gedacht, sie ist noch mal dahin, wo die Beute gelegen hat um alles genau zu untersuchen, ob sich nicht doch noch was findet.
Nun gehen wir auch schon in die „Vorschule“ – unsere Menschen haben gesagt, wir müssen lernen an der Leine zu gehen.
als ob das was Besonderes wäre, klar können wir das! Das wollen wir jetzt jeden Tag machen. Und wir laufen auch schon ganz weit, bis da hinten zu den Strohballen soll es gehen.
Da gibt es eine verdiente Pause, ehe wir zurück laufen.