Wir hatten uns frühzeitig ein hohes Ziel gesetzt, und gleich EPB und GP gemeldet. Nachdem wir die EPB geschafft hatten, ging es nach einer kurzen Erholungspause auf die nächste Prüfung zu. Es wurde eifrig geübt, besonders die Fächer, die bisher noch nicht so gut klappten – aber auch beim üben ging oft etwas daneben. Es war zum Haare raufen.
Die Prüfung begann mit der Schweissfährte, die wir – nicht perfekt – aber im guten Bereich meisterten. Nach dieser Hürde war mir schon etwas wohler. Zeder war schon bei der Federwildschleppe übermütig und nicht so konzentriert wie gewohnt. Und dann passierte es auf der Hasenschleppe! Der Hund hat Blödsinn im Kopp – durchgefallen. Evtl hätte ich es mit schnellerer Reaktion noch ausbügeln können. 🙁
Aber wir waren angetreten, um die Prüfung bis zu Ende zu führen. Alle anderen Fächer hat Zeder dann noch mit guten bis sehr guten Noten bestanden und ordentlich Punkte geholt.

Im Wasser war sie viel besser als bei der EPB, konnte hier auch die Arbeit an der lebenen Ente bestehen (die in Hessen nicht geprüft wird) und alle Gehorsamsfächer mit voller Punktzahl (womit ich nicht wirklich gerechnet hätte).
So haben wir zwar unser Ziel nicht ganz erreicht, aber die ganze Arbeit war nicht umsonst. Braves Mädchen.
Evtl. machen wir nächstes Jahr noch einen Versuch.
