Zita wohnt nicht weit entfernt und komm öfter um mit Zeder zu spielen.
sie hat viel mehr Locken und wirkt noch grösser.
Mama Yaska beobachtet das Treiben lieber von oben 😉
Dieses weisse Zeug hab ich ja noch garnicht gesehen, ist aber ganz nett. Ich glaube, das nennt man Schnee. Da kann man schön im Garten rumrennen und sieht viel besser die Vögel, die zum Futterhäuschen wollen.
und es gibt hinterher nicht gleich wieder so ’ne Aktion wegen den Dreckpfoten und so . . . 🙂
Heute durfte ich wieder mit zur Jagd. Ich hab auch ganz eifrig gesucht – den Nikolaus habe ich aber nicht gefunden.
Meine Mama Yaska und meine Schwester Zita waren auch mit dabei. Ihr könnt ja mal bei den Bildern raten, wer von uns es jeweils ist.
Es war noch mehr Verwandschaft dabei und andere Hunde, die habe ich in unserem grossen Wald aber nicht getroffen.
Hier bin ich Hund, hier darf ich’s sein !
es gibt kein schlechtes Wetter, man kann sich draussen immer die Zeit vertreiben.
Heute durfte Zeder mit auf Jagd.
Bevor es losging, genossen Zeder und Yaska einen Platz an der Sonne.
Während Yaska am Stand eine kurze Pause vom Schweine jagen machte, durfte Zeder loslegen.
Danach übt sie sich wieder in Standruhe, auch wenn runderum Hundegebell, Treiber-Rufe und Schüsse zu hören sind.
Am Hubertustag bin ich mitgefahren. Ich musste zwar im Auto warten, aber das Fenster war auf und ich hab genau gehört, wie Mama die Wildschweine durcheinander gejagt hat und wie es lustig geknallt hat. Als sie wiederkam durfte ich an ein paar Frischlingen schnuppern und hab die mal richtig angebellt.
Ausserdem hab ich die alte Jagdweste von Mama anprobiert, die passt mir schon 🙂
Bald darf ich auch mal im Wald die Wildschweine suchen, ich sehe doch schon wie ein richtiger Jagdhund aus.