Die „Schule“ hat begonnen

Das erste Treffen vom Hundekurs in Linden fand in grösserer Runde auf dem Grillplatz statt. Nachdem sich alle bei gestiftetem Kuchen und Kaffee vorgestellt und beschnuppert hatten, wurde schon ein wenig geübt – Kreislaufen mit Sitz, Ablegen und Brigfreude fördern.

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Neben Zeder sind auch ihre Schwestern Zita und Zenzi dabei, sowie weitere bekannte Gesichter. Das wird sicher wieder eine nette Truppe.

Frühsport

Wenn es die Zeit erlaubt, machen wir morgens oder gegen abend eine Runde durchs Feld.

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Fertig zur Ausfahrt

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Jetzt hängt schon die Zunge raus.

Schade dass man am Fahrrad keine Selfies machen kann in Aktion. Die beiden laufen super am Rad, Zeder am liebsten innen zwischen Yaska und dem Rad, ganz dicht an meinem Fuss. Und das an lockerer Leine!

16.4. Villmar usw.

Noch ein Versuch zur Hasensuche.

Hinterm Raps ein Hase, den wir angehen wollen. Da wird vor uns ein Rehbock hoch, der in Richtung des Hasen flüchtet – dann lieber nicht.

Auf der andern Seite der Strasse im mittleren Teil Hase gesehen, als wir näher kommen noch einer. Der entfernt sich in einer Fahrgasse, über Grasweg, weiter in der Furche zwischen Saat und trockenem Acker, biegt dann in die Saat ab. Zeder nimmt die Spur schlecht auf, ohne Laut, folgt hinter dem Grasweg einer Lerche, will sie noch mal ansetzen, da kommt sie auf das Geläuf des andern Hasen (oder waren es gar zwei?) Der Hase macht Männchen, sie hat die Nase am Boden und sieht ihn nicht, kommt dann auf die frischere Spur, fogt dieser bis zur Strasse, aber immer nur Bruchstückhaft. Sucht dann entlang der Windschutzhecke zurück, immer weiter, findet ein Rebhuhn, und irgendwann kann ich sie einsammeln.

Den Hase, den sie zuerst arbeiten sollte finden wir in dem Saatacker nicht mehr. Am Rückweg sehen wir noch einen, ich meine er wäre in den Sturzacker gewechselt, Anton war sicher er ist noch im Weizen – nicht mehr gefunden. Danach haben wir aufgehört.

Überwältigend wars nicht, aber auch nicht grottenschlecht, zumindest Spurwille deutlich gesteigert.

Am Börnche

Morgens eine kurze Fahrradrunde mit Zeder und Yaska durchs Feld.

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Eigentlich wollten wir heute nachmittag bei dem schönen Wetter nach Schwickershausen und am Kreuz ein Gruppenbild machen. Die Leute im Liegestuhl auf der Wiese hätten uns nicht gestört. Bis wir ausgestiegen waren, kam aber ein Paar mit gelbem Labi von hinten und setzt sich auf die Bank. Mist. Keine Zeit zum Warten, da wir zum Hochsitzaufstellen erwartet wurden.

Also wieder eingeladen und vom Waldparkplatz mit den Dreien zum Börnche gelaufen.

der gelbe Ball

Bei dem schönen Wetter waren wir den ganzen Tag draussen und haben im Hundeauslauf auf- und umgeräumt und nach den letzten Stürmen noch Laub und Äste entfernt. Damit es den Hunden nicht zu langweilig wird, ist mir der alte Ferkelball von Klemens eingefallen.

Zeder hatte ihren Spass damit und sich richtig reingesteigert, in den blöden Ball kann man einfach nicht reinbeissen. Yaska hat es auch mal kurz probiert. Das ging solange gut, bis die Tante Allmei wieder mal den Spielverderber rauskehren musste.